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Sinusitis
Bei einer Sinusitis spricht der HNO Arzt von einer Nasennebenhöhlenentzündung.
Es leitet sich vom lateinischen sinus ‚Nasennebenhöhle‘ und -itis, "Entzündung", ab.
Unterschieden werden 2 Arten:
Von einer chronischen Sinusitis spricht man bei anhaltenden Beschwerden von 2 - 3 Monaten. Sie entsteht meist aus einer nicht vollständig verheilten akuten Sinusitis. Die Beschwerden reichen von Kopfschmerzen und Druckgefühl über Schnupfen bis hin zu Sehstörungen, chronischer Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Die Behandlung einer solchen chronischen Nasennebenhöhlenentzündung erfolgt in unserer Praxis in der Regel zunächst medikamentös. Erst wenn die Therapie mit Medikamenten nicht den gewünschten Behandlungserfolg bringt, wird eine minimalinvasive Nasennebenhöhlen OP in Erwägung gezogen.
Es leitet sich vom lateinischen sinus ‚Nasennebenhöhle‘ und -itis, "Entzündung", ab.
Unterschieden werden 2 Arten:
- akute Sinusitis
- chronische Sinusitis
Von einer chronischen Sinusitis spricht man bei anhaltenden Beschwerden von 2 - 3 Monaten. Sie entsteht meist aus einer nicht vollständig verheilten akuten Sinusitis. Die Beschwerden reichen von Kopfschmerzen und Druckgefühl über Schnupfen bis hin zu Sehstörungen, chronischer Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Die Behandlung einer solchen chronischen Nasennebenhöhlenentzündung erfolgt in unserer Praxis in der Regel zunächst medikamentös. Erst wenn die Therapie mit Medikamenten nicht den gewünschten Behandlungserfolg bringt, wird eine minimalinvasive Nasennebenhöhlen OP in Erwägung gezogen.
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