Trockene Nase

Eine trockene Nase kann auf ein Empty Nose Syndrom hinweisen, wenn bei Ihnen schon einmal eine Korrektur der Nasenscheidewand oder Verkleinerung der Nasenmuscheln vorgenommen wurde.

Bei einem Empty Nose Syndrom handelt es sich um ein postoperatives Krankheitsbild.

Die Patienten beschreiben das Gefühl einer trockenen, leeren Nase und gleichzeitiger Atemnot, obwohl die Nase komplett frei und offen ist. Beim Patienten entsteht der Eindruck von zu großen Luftströmen und zu wenig Widerstand in der Nase. Oft bessern sich diese Symptome bei Erkältung, wenn die Nasenschleimhäute anschwellen.

Trockene Nase - was tun?

Für eine trockene Nase bei Empty Nose Syndrom gibt es verschiedene Therapiemaßnahmen, um die Symptome zu mildern:

  • Tägliche Nasenspülungen und Inhalation mit Meersalz
  • Meerwasser-Nasensprays
  • viel trinken, dabei koffeinhaltige Getränke meiden
  • Einnahme von Schleimlösern (z.B. GeloMyrtol)
  • Nutzung von Luft- und Raumbefeuchtern, insbesondere im Schlafzimmer und Arbeitsraum
  • CPAP Schlafmaske mit Luftbefeuchtung
  • Vermeidung von Umwelteinflüssen, die die Nasenschleimhaut austrocknen
  • Aufenthalt in Gebieten, die sich positiv auf die Nasenschleimhaut auswirken (z.B. Meeresklima)
  • Verbesserung der Bakterienflora durch tägliches Einträufeln von Symbioflor1 in die Nase
  • gärungsarme Ernährung
  • sowie ein insgesamt gesunder, aktiver Lebensstil

Ausführliche Informationen über das Krankheitsbild des Empty Nose Syndrom, die Symptome und Therapiemöglichkeiten finden Sie hier.

Kontakt

Praxis Dr. med.
Robert. Bodlaj

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