Schlafstörung

Die durchschnittliche nächtliche Schlafdauer hat nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in den vergangenen 20 Jahren um 30 Minuten abgenommen. Fast jeder Zweite klagt darüber, dass sein Schlaf zuwenig erholsam sei. Fast doppelt so viele Frauen wie Männer ab 40 Jahren klagen über schlechten Schlaf.
Jeder Dritte fühlt sich tagsüber hundemüde und würde nachts gern länger schlafen. Jeder Vierte hat abends Schwierigkeiten beim Einschlafen und wacht öfter wieder auf.

Jeder Zehnte leidet extrem unter Schlafstörungen. Knapp die Hälfte aller schwer Schlafgestörten konsultiert einen Arzt. Die Kosten, verursacht durch Unfälle in Folge von Übermüdung, werden auf 10 Milliarden Euro im Jahr geschätzt.

Etwa 160 Millionen Euro zahlen die Krankenkassen jährlich für Schlaftabletten. Betroffene geben rund 200 Millionen Euro dafür aus - eine Steigerung um 100 Prozent seit 1988!

Mehr als zwei Millionen Deutsche nehmen mittlerweile jeden Abend Einschlafhelfer. 45 Prozent der Patienten geben an, die Medikamente würden nichts mehr nützen und schlucken trotzdem weiter.

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